Argumente für die Existenz Gottes

Überblick

Worum es uns mit diesem Thema geht

Die Frage nach der Existenz Gottes können wir nicht als eine rein theoretisch-philosophische Frage abtun. Es geht um den Sinn unserer Existenz. Wir haben verschiedenste Gedanken gesammelt, die helfen sollen, eine klare Antwort auf diese Grundfrage des Menschen zu finden.

Die Anerkennung der Existenz Gottes berührt den Menschen in seinem tiefsten Inneren und fordert ihn auf Stellung zu beziehen; denn wer Gottes Existenz akzeptiert, sollte sein ungläubiges und egoistisches Leben völlig aufgeben und der Forderung nach Gottesfurcht entsprechen – lesen Sie den vollständigen Artikel.

Verschiedene Arten von Argumenten

Einige Einwände

  • cloudsWer ist Gott?„Ich glaube nicht an Gott – ein alter Mann mit langem weißem Bart auf einer Wolke sitzend.“
  • laborDie Wissenschaft und GottWiderlegt die Wissenschaft die Existenz Gottes? Manche meinen, Gott würde durch die Wissenschaft ersetzt und das ergäbe eine für alles zufriedenstellende Antwort.
  • faithWie kann ich glauben?„Ich würde an Gott glauben, zeigte er sich mir. Ich möchte ein Wunder sehen.“
  • sufferingDas Problem des Leidens„Wenn ein allmächtiger und liebender Gott existiert, warum gibt es noch das Böse und das Leiden?“

Schlussbemerkungen

  • questionsGültigkeit und Ziel der ArgumenteWarum sollen wir uns überhaupt mit Argumenten beschäftigen, wenn Gottes Existenz sowieso nur eine Sache des Glaubens ist?
  • conclusionSchlussfolgerungenDie Frage nach der Existenz Gottes können wir nicht als eine rein theoretisch-philosophische Frage abtun. Es geht um den Sinn unserer Existenz.

Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind, auch wird er nicht von Menschenhänden bedient, als wenn er noch etwas nötig hätte, da er selbst allen Leben und Odem und alles gibt. Und er hat aus einem9 jede Nation der Menschen gemacht, dass sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, wobei er festgesetzte Zeiten und die Grenzen ihrer Wohnung bestimmt hat, dass sie Gott suchen, ob sie ihn vielleicht tastend fühlen und finden möchten, obwohl er ja nicht fern ist von jedem von uns. Denn in ihm leben wir und bewegen uns und sind wir, wie auch einige eurer Dichter gesagt haben: Denn wir sind auch sein Geschlecht. Da wir nun Gottes Geschlecht sind, sollen wir nicht meinen, dass das Göttliche dem Gold und Silber oder Stein, einem Gebilde der Kunst und der Erfindung des Menschen, gleich sei. Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, dass sie alle überall Buße tun sollen, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und er hat allen dadurch den Beweis gegeben, dass er ihn auferweckt hat aus den Toten. (Apostelgeschichte 17:24-31)

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